Die chronische Polyarthritis, abgekürzt "cP", hat ihren Namen von:
"Poly-": griech. = viel,
"Arthr...": griech. arthron = Gelenk und
-itis: Endung bei Erkrankungen, die durch eine Entzündung hervorgerufen werden.
Die chronische Polyarthritis wird in Anlehnung an den anglo-amerikanischen Sprachgebrauch auch als rheumatoide Arthritis (RA) bezeichnet. Sie ist die häufigste und zugleich folgenschwerste Erkrankung aus der Gruppe der entzündlich-rheumatischen Systemerkrankungen.
Typischerweise sind bei einer chronischen Polyarthritis kleine Gelenke betroffen, vor allem die Fingergrund- und -mittelgelenke sowie die Zehengrundgelenke. Prinzipiell kann aber auch jedes andere Gelenk von der chronischen Polyarthritis befallen werden. Sehr ungewöhnlich ist allerdings ein Befall der Fingerendgelenke.
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- Behandlung der chronischen Polyarthritis
- Therapiestrategien der medikamentösen Therapie bei chronischer Polyarthritis
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- Rheumatoide Arthritis: Zahlen und Fakten im Überblick
- Frühsymptome – rheumatoide Arthritis rechtzeitig erkennen
Autor: Priv. Doz. Dr. med H.E. Langer
Stand: 21.11.2006

