Mehr Lohn für Klinikärzte - Streik offenbar abgewendet
Der für Ende Januar geplante Streik an den rund 600 kommunalen Kliniken konnte offenbar abgewendet werden. Dies teilte die Ärztegewerkschaft Marburger Bund mit, die sich nach Sondierungsgesprächen mit den kommunalen Arbeitgeberverbänden auf Eckpunkte für einen Tarifvertrag einigte.
» mehr...3,9 Milliarden Euro: Krankenkassen erzielen Überschuss
Die Finanzentwicklung der gesetzlichen Krankenversicherung ist in den ersten neun Monaten 2011 wesentlich besser verlaufen als im vergangenen Jahr. Zum Vergleich: Nach einem Plus von 277 Millionen Euro im ersten bis dritten Quartal 2010 haben die Krankenkassen im gleichen Zeitraum 2011 einen Überschuss von rund 3,9 Milliarden Euro erzielt. Das teilte das Bundesgesundheitsministerium in Berlin mit.
» mehr...Streik an Unikliniken abgewendet
Einigung in der Tarifauseinandersetzung zwischen dem Marburger Bund (MB) und der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) am 5. November: Die Gehälter der Uniklinik-Ärzte im Tarifbereich der TdL werden rückwirkend zum 1. November 2011 um 3,6 Prozent erhöht. Zudem erhalten die Ärzte für die Zeit vom 1. Juli 2011 bis 31. Oktober 2011 eine Einmalzahlung in Höhe von 350 Euro.
» mehr...Eine Karte für Alles
Seit Anfang dieses Monats geben die Krankenkassen elektronische Gesundheitskarten an ihre Versicherten aus. Nach Aussage des Bundesgesundheitsministeriums soll sie zusammen mit der Telematikinfrastruktur zu einer besseren Patientenversorgung, mehr Selbstbestimmung der Versicherten und mehr Wirtschaftlichkeit führen.
» mehr...Gesetzliche Krankenversicherung: Zusatzkosten im Gespräch
Die Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbandes, Dr. Doris Pfeiffer, befürchtet, dass den gesetzlich Krankenversicherten in den nächsten Jahren Zusatzkosten bei den Beiträgen von 50 bis 70 Euro pro Monat drohen. Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr hingegen dementiert diese Einschätzung.
» mehr...Kampf dem Ärztemangel auf dem Land
Neues Versorgungsgesetz soll finanzielle Nachteile von Landärzten ausgleichen und verspricht Patienten in ländlichen Gegenden eine bessere ärztliche Versorgung.
» mehr...Ab 1. Februar: Zusatzbeiträge bei 8 Kassen
8x8: So ähnlich könnte die Formel lauten, um die neueste Auswirkung des Gesundheitsfonds zu beschreiben. 8 Krankenkassen beginnen mit den Zusatzbeiträgen, die meisten mit 8 EUR. Kurz- bis mittelfristig werden die anderen folgen (müssen).
» mehr...Noch eine Fusion, diesmal bei den Krankenkassen
Seit gestern sind die Barmer Ersatzkasse BEK und die Gmünder Ersatzkasse GEK vereint und damit die größte deutsche Krankenkasse.
» mehr...Erfolgreich: Das Rheumaforum Rhein-Ruhr zum Weltrheumatag
"Gemeinsam stark für die beste Versorgung": Unter diesem Anspruch stand das Rheumaforum Rhein-Ruhr, das anläßlich des Weltrheumatags am 12. Oktober 2009 im Düsseldorfer Malkasten stattfand. Prominenter Gast und Schirmherrin: Ministerin a.D. Renate Schmidt, die sich vehement für die Belange der Rheumapatientinnen und Rheumapatienten einsetzte.
» mehr...Posterpreis der DGRh für Düsseldorfer Modell
Ein Posterpreis der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie geht in diesem Jahr an den Schwerpunkt für Rheumatologie, Klinische Immunologie und Osteologie am Evangelischen Krankenhaus Düsseldorf. Ausgezeichnet wurde zum Abschluß der 37. Jahrestagung der Gesellschaft in Köln das Düsseldorfer Modell einer Integrierten Versorgung der frühen Arthritis. Das innovative Konzept wurde gemeinsam mit der Deutschen Angestellten Krankenkasse DAK und der Hamburg Münchner Krankenkasse HMK entwickelt und ist seit seinem Start am 1. Juli 2005 das erfolgreichste integrierte Versorgungskonzept in der Rheumatologie.
» mehr...Ford, Bayer, Pronova und Goetze: Betriebskrankenkassen fusionieren
Für den 1. Januar 2010 ist eine Fusion der Betriebskrankenkassen Pronova, Ford & Rheinland sowie Goetze & Partner geplant. Unter dem neuen Namen Pronova BKK hat die Kasse dann mehr als 500.000 Mitglieder. Sie soll nach Darstellung der Kassen zu den 30 größten Krankenkassen in Deutschland zählen.
» mehr...Rheuma und Versorgungsforschung: Wie kommt der wissenschaftliche Fortschritt zum Patienten?
Eine Person, die heute neu an einer Rheumatoiden Arthritis (RA) erkrankt und rechtzeitig richtig behandelt wird, hat eine gute Chance auf ein weitgehend normales Leben ohne die früher so gefürchteten Folgen der Invalidisierung, der chronischen Schmerzen und der verkürzten Lebenserwartung. Die günstigsten Bedingungen finden die Patienten, die innerhalb der ersten drei Monate nach Beginn der Gelenkbeschwerden einem internistischen Rheumatologen vorgestellt werden.
» mehr...Mit Vollgas gegen Rheuma: Der Rheuma-Truck kommt!
Vom 8. September bis zum Welt-Rheuma-Tag am 12. Oktober 2009 geht zum ersten Mal der Rheuma-Truck auf Tour. Von Bottrop bis Bochum und von Emmerich bis Köln hält der Truck in über 20 Städten des Rhein-Ruhr-Gebiets. Unter dem Motto „Gemeinsam stark für die beste Versorgung“ bietet das motorisierte Kraftpaket Informationen zum Krankheitsbild der Rheumatoiden Arthritis (kurz: RA) und lädt die Besucher zu einer kostenlosen Rheuma-Früherkennung ein.
» mehr...Bundessozialgericht: Gleiche Kriterien bei der Bewertung von ambulanten und stationären Behandlungsmethoden
Ein wichtiges und zugleich nicht unproblematisches Urteil des Bundessozialgerichts, nach dem der Gemeinsame Bundesausschuß (G-BA) nun möglicherweise auch Einfluß auf die stationäre Behandlung gewinnen könnte, mit der Folge, daß die Behandlungsmöglichkeiten im Krankenhaus eingeschränkt werden könnten.
» mehr...Hunter´s Corner – der DocgBlog. Heute: Am Ende des Lateins
Es sieht aus wie die Gicht, aber es ist offensichtlich keine Gicht, denn die Gichttherapie funktioniert nicht. Eigentlich kein Problem für meinen Rheumatologenfreund, der immer noch eine Idee draufsetzen kann. Diesmal versagen aber alle Joker, einschließlich des Superjokers „Sarkoidose“ von Dr. House. Aber mein Rheumatologenfreund wäre nicht mein Rheumatologenfreund, wenn er nicht noch ein Ass im Ärmel hätte.
» mehr...M. Bechterew: Der Hausarzt verpaßt häufig die Frühdiagnose
Zumindest in England, oder besser: Zumindest in Norfolk. Dort kannten nur 5% von 300 befragten Allgemeinärzten die 8 typischen Symptome des entzündlichen Rückenschmerzes und einer beginnenden ankylosierenden Spondylitis. Leider spricht vieles dafür, daß es bei uns in Deutschland nicht viel besser ist.
» mehr...BEK übernimmt die Kosten für die ambulante Patientenschulung
Die Barmer Ersatzkasse übernimmt für ihre Versicherten die Kosten für die rheumatologische Patientenschulung unter der Voraussetzung, daß die Kurse der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie zum Einsatz kommen und die damit verbundenen Qualitätskriterien erfüllt werden. So das klare Statement auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie in Berlin.
» mehr...Zu wenig spezialisierte Rheumatologen in Deutschland
Etwa 1,5 Millionen Erwachsene und 15.000 Kinder in Deutschland leiden an entzündlichem Rheuma. Die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie weist in einem nun vorgestellten Memorandum darauf hin, daß Menschen mit rheumatischen Erkrankungen hierzulande unzureichend versorgt sind: Der Bedarf an Rheumatologen in der Bundesrepublik ist weniger als zur Hälfte gedeckt.
» mehr...Unter- und Fehlversorgung: Versorgung Rheumakranker in der Krise
Was hat das Gesundheits- und Sozialsystem mit Rheuma zu tun? Eine Menge, wie Dr. Helmut Sörensen, Präsident der Deutschen Rheuma-Liga Berlin e.V., betont: „Ein Rheumatologe benötigt im Gegensatz zu anderen Fachinternisten einen weitaus höheren Zeitaufwand, den er nicht vergütet bekommt – und diese Honorarregelung führt zur Unterversorgung mit internistischen Rheumatologen. Konsequenz: Wir haben es in der Patientenversorgung zunehmend mit unzureichender rheumatologischer Kompetenz zu tun, mit einer höheren Rate an Schwerbehinderten, Pflegefällen und Mortalität unter rheumakranken Menschen – und daher nicht zuletzt mit einer Expansion der Kosten unseres Gesundheitssystems, danach unseres Sozialsystems.“
» mehr...Präventiv handeln! Rheuma-Früherkennungs-Kampagne von DAK, HMK und EVK
Wach werden mit Gelenkschmerzen? Gelenkschwellungen? Morgensteifigkeit länger als 30 Minuten? Diese drei Fragen stellt eine "Tip-on-Card" auf der Titelseite der Rheinischen Post vom 8. September 2008 an die Leser. Rheuma-Früherkennung ist zwar nicht so spektakulär wie die Schlagzeile darüber: "SPD-Chef Beck wirft entnervt hin - Steinmeier und Müntefering übernehmen". Langfristig ist für einen Betroffenen die frühe Diagnose einer Arthritis und eine rechtzeitig eingeleitete, wirksame Therapie allerdings wichtiger. Rheuma-Spezialisten - übernehmen Sie!
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