Risikofaktoren für eine Atherosklerose / metabolisches Syndrom bei Patienten mit chronisch-entzündlichen Arthritiden
Von den in Hong Kong untersuchten Patienten mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen wurde bei Patienten mit Psoriasisarthritis häufiger als in der Allgemeinbevölkerung und auch häufiger als bei den Patienten mit rheumatoider Arthritis oder ankylosierender Spondylitis ein metabolisches Syndrom diagnostiziert.
» mehr...Verbesserung der Schilddrüsenfunktion bei hypothyreoten RA-Patienten unter Adalimumb
Die gegen TNF-alpha gerichtete Therapie mit Adalimumab (Humira®) verbesserte die Schilddrüsenfunktion bei hypothyreoten RA-Patienten. Das galt insbesondere, wenn die Patienten positiv auf TPO-Antikörper testeten und nicht mit L-Thyroxin behandelt wurden. Die Daten stellen einen weiteren Beleg dar, dass pro-entzündliche Zytokine, wie das TNF-alpha, eine pathologische Rolle bei der Schilddrüsenfunktionsstörung spielen.
» mehr...Zusammenhang zwischen Studienparametern, die durch die Patienten selbst beurteilt werden, und einer klinischen Remission bei früher RA
Bei den Patienten mit mäßig schwerer bis schwerer, früher rheumatoider Arthritis in der COMET-Studie reduzierte eine klinische Remission die Symptome einer Depression/Angststörung und hatte einen positiven Effekt auf die durch die Patienten selbst beurteilten Studienparameter.
» mehr...SMILE-Studie: Sicherheit von Methotrexat in Kombination mit Leflunomid
Leberfunktionsstörungen und Neutropenien unter der Kombinationstherapie mit Leflunomid und Methotrexat bei RA wurden in der SMILE-Studie als leicht beschrieben und vergleichbar häufig berichtet wie in den Therapiegruppen mit MTX oder Leflunomid als Monotherapie.
» mehr...Paradoxes Verhalten der Lipidparameter bei RA
Die Serumlipide bei den hier untersuchten RA-Patienten verhielten sich paradox in Bezug auf das Risiko für eine kardiovaskuläre Begleiterkrankung, wobei niedrigere Werte für das Gesamtcholesterin und das LDL-Cholesterin mit einem höheren Risiko assoziiert waren.
» mehr...Erfahrungen aus der Praxis: Rituximab ist bei TNF-Blocker Nonrespondern der Therapie mit einem zweiten TNF-Blocker überlegen
Diese nicht-interventionellen, retrospektiven Kohortenstudie zeigt, dass die Behandlung mit Rituximab einem zweiten TNF-Blocker bei RA-Patienten nach Versagen auf die initiale TNF-Inhibition in Bezug auf die klinisch signifikante Verbesserung des DAS28 überlegen ist. Der Unterschied war bei RA-Patienten, die positiv auf Antikörper gegen zyklisch citrullinierte Proteine (CCP) testeten, sogar noch stärker ausgeprägt.
» mehr...Rauchen ist einer der Hauptrisikofaktoren für die RA - und vermeidbar
Rauchen ist ein vermeidbarer Risikofaktor für die RA. Das durch das Rauchen erhöhte Risiko hängt von der Menge der gerauchten Einheiten (Zigaretten, Zigarillos etc.) und der genetischen Ausstattung jedes Individuums ab.
» mehr...Einnahme von Medikamenten während der Schwangerschaft bei RA-Patientinnen
Die Ergebnisse dieser Studie legen nahe, dass die kontinuierliche Beratung von RA-Patientinnen und deren behandelnden Ärzten über mögliche Risiken oder Nutzen der Medikation während der Schwangerschaft berechtigt ist.
» mehr...Tocilizumab: 3-Jahresergebnisse der LITHE-Studie
Die internationale Autorenschaft schließt aus den 3-Jahresergebnissen der LITHE-Studie, dass die Langzeittherapie mit Tocilizumab plus Methotrexat kontinuierlich das Fortschreiten der auf dem Röntgenbild nachvollziehbaren Gelenkdestruktion aufhält
» mehr...Neue Definition für eine Remission der RA
Die Sitzung mit dem Titel „Remission in Rheumatoid Arthritis“ am Donnerstag, den 9. November 2010 in Atlanta ist von dort anwesenden Rheumatologen als eines der Highlights des ACR-Kongresses 2010 bezeichnet worden.
» mehr...Zusammenhang zwischen Vitamin D-Mangel und Krankheitsaktivität bei RA
In dieser überwiegend älteren, männlichen Studienpopulation war eine Vitamin D-Insuffizienz – gemessen am Serumspiegel des aktiven Metaboliten (25-Hydroxy-Vitamin D) - sehr häufig. Mit der Zunahme der negativen Auswirkungen auf die Gesundheit, die mit einer D-Hypovitaminose einhergehen, sollte die Messung der Vitamin D-Spiegel und eine entsprechende Supplementation routinemäßig durchgeführt werden. Dies gilt insbesondere für seropositive RA-Patienten.
» mehr...BeST-Studie: Assoziation zwischen dem DAS und dem körperlichen Funktionsstatus (HAQ) bei RA-Patienten
Eine Abnahme der Krankheitsaktivität (DAS) war in der BeST-Studie mit einer Verbesserung im Health Assessment Questionnaire (HAQ) verbunden – und zwar unabhängig von der Länge der Beobachtungszeit der RA-Patienten.
» mehr...RAPID 2-Studie: 3-Jahresdaten zeigten langfristige gute Wirksamkeit und Verträglichkeit für Certolizumab Pegol
Die auf dem diesjährigen ACR[1]-Kongress vorgestellte Langzeitdaten der RAPID 2-Untersuchung zu dem PEGylierten anti-TNF Certolizumab Pegol (Cimzia®) haben gezeigt, dass die Therapie bei Patienten mit aktiver Rheumatoider Arthritis (RA) über einen Zeitraum von 3 Jahren gut wirksam und verträglich war:
» mehr...AIR-Register in Frankreich: Rituximab bei RA
Die Auswertung der auf dem ACR 2010 präsentierten Daten aus dem AIR-Register zeigt, dass RA-Patienten mit Antikörpern gegen cyclisch citrullinierte Peptide/Proteine (anti-CCP) unter den Bedingungen der täglichen Praxis häufiger weitere Therapiezyklen mit Rituximab (MabThera®) erhielten. Außerdem ergab diese Analyse, dass unter Rituximab orale Corticosteroide abgesetzt bzw. die Dosis verringert werden konnten.
» mehr...Kein Risiko für ein RA durch bei Erwachsenen übliche Impfungen
„ In unserer Fall-Kontroll-Studie zu der auch Patienten mit frisch diagnostizierter rheumatoider Arthritis (RA) gehören, wurde kein erhöhtes RA-Risiko nach einer Immunisierung beobachtet. Das gilt zumindest für die letzten fünf Jahre vor Krankheitsbeginn“....
» mehr...Zusammenhang zwischen gutem Therapieansprechen auf Tocilizumab und der Neutrophilenzahl bei RA
Ein Abfall der Neutrophilenzahl bei den Patienten mit aktiver RA in dieser Studie um mehr als 25 Prozent während der ersten vier Wochen besaß eine hohe prädiktive Aussagekraft für ein Erreichen eines niedrigen Krankheitsaktivitätsniveaus bzw. einer Remission unter Tocilizumab (RoActemra®) nach 24 Wochen.
» mehr...Sicherheit von Pednison MR in den CAPRA Studien
Die neuen ACR/EULAR-Klassifikationskriterien bei Personen mit hohem RA-Risiko
In dieser Population von Personen mit hohem Risiko für eine RA sind mit Hilfe der neuen ACR/EULAR Klassifikationskriterien Patienten mit gesicherter RA identifiziert worden. Die Patienten werden prospektiv weiter beobachtet, um zu evaluieren, welcher Zusammenhang zwischen den neuen RA-Kriterien und der Entwicklung einer RA auf längere Sicht bestehen.
» mehr...ACR 2010 - Der Hemmer der Janus-Kinase Tasocitinib bei RA
Daten einer ersten Phase III-Studie mit dem oralen JAK-Inhibitor Tasocitinib (CP-690550) als Monotherapie zeigen eine Reduktion der Symptomatik und eine Verbesserung der körperlichen Funktionsfähigkeit bei aktiver rheumatoider Arthritis.
» mehr...ACR 2010: Rheumatiker haben eine andere Mund- und Darmflora als Gesunde
Die Untersuchung der Mikroflora von Darm und Mundhöhle bei Rheumatikern (erstmals mit hoch entwickelten Techniken) ergab eine von gesunden Personen abweichende Besiedlung, die möglicherweise entzündungsfördernd ist.
» mehr...




















