"Rheuma" ist keine Diagnose im engeren Sinne, auch keine einheitliche Krankheit. Vielmehr fallen unter den Oberbegriff "Rheuma" etwa 400 einzelne Erkrankungen, die sich zum Teil ähneln, die aber zum Teil auch völlig unterschiedlich sind in ihrer Ursache, der Art ihrer Symptome, aber auch in ihrem Verlauf, in ihrer Behandlung und in ihren Folgen.
- Zur ausführlichen Erklärung: Was ist Rheuma?
Im Folgenden haben wir für Sie einige der häufigsten und wichtigsten rheumatischen Erkrankungen aufgelistet:
- Anti-Phospholipid-Syndrom (APS)
- Arthrose
- Borreliose
- chronische Polyarthritis (rheumatoide Arthritis)
- Churg-Strauss-Syndrom
- CREST-Syndrom
- Fibromyalgie
- Infektreaktive Arthritis
- Kollagenosen
- Löfgren-Syndrom
- Morbus Bechterew
- Osteochondrose
- Palindromer Rheumatismus
- Panarteriitis nodosa
- Polymyalgia rheumatica
- Seronegative Spondarthritis
- Sharp-Syndrom
- Sjögren-Syndrom
- Sklerodermie
- Still Syndrom
- Still-Syndrom des Erwachsenen
- Systemischer Lupus erythematodes, SLE
- Weichteilrheuma
Sollte Ihre Krankheit nicht in obiger Liste erscheinen, schlagen Sie bitte unter dem entsprechenden Stichwort in unserem Rheuma-Lexikon Rheuma von A-Z nach.
Für wissenschaftlich Interessierte und Ärzte haben wir außerdem eine Liste mit rheumatologischen Diagnosekriterien.
Autor: Priv. Doz. Dr. med H. E. Langer
Stand: 13.02.2007

