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Rund 2 Millionen ÖsterreicherInnen leiden an einer rheumatischen Erkrankung, darunter zahlreiche Kinder. Nur etwa 200 MedizinerInnen verfügen über eine entsprechende Zusatzausbildung. Damit Sie leichter einen Spezialisten finden, wurde von rheuma-online.at eine Orientierungshilfe geschaffen: die Rheumalandkarte.

Sie bietet einen raschen Überblick über rheumatologisch versierte ÄrztInnen mit eigener Ordination und Rheuma-Ambulanzen an Spitälern in ganz Österreich. Ob und welche Kassen ein Arzt oder Ärztin hat, ist neben der Telefonnummer angegeben. Bedenken Sie aber, dass solche Daten sich jederzeit ändern können und fragen Sie bei der Terminvereinbarung nochmals nach.

rheuma-news

Freitag, 22.08.2014

Bereits vor Beginn der offiziellen Verhandlungsrunden zeichnet sich in diesem Jahr ein erbitterter Tarifstreit zwischen Kassenärzten und Krankenkassen ab, denn die Mediziner fordern fünf Millliarden Euro mehr von den Kassen.


Freitag, 15.08.2014

Immer mehr gefälschte Medikamente werden per Luftfracht oder Seetransporter nach Deutschland geschleust - dies berichtet die Online-Ausgabe der "Zeit" in dieser Woche und beruft sich auf Statistiken des Zollkriminalamtes (ZKA).


Montag, 11.08.2014

Patienten mit axialer Spondyloarthritis (axSpA) oder Psoriasis-Arthritis (PsA) können auch langfristig über einen Zeitraum von 96 Wochen von einer Behandlung mit dem PEGylierten anti-TNF Certolizumab Pegol profitieren. Dies zeigten aktuelle Daten der RAPID-axSpA- und RAPID-PsA-Studien [1,2], die beim diesjährigen Kongress der European League Against Rheumatism (EULAR) präsentiert wurden. Wie ebenfalls vorgestellte Daten aus Post-hoc-Analysen dieser Studien nahelegen, könnte ein Ansprechen innerhalb der ersten zwölf Behandlungswochen dabei prädiktiv für das Therapieergebnis nach 48 Wochen sein und somit eine zielgerichtete Therapiestrategie erleichtern. [3,4] Ende 2013 wurde der TNF- alpha-Inhibitor neben der Behandlung der Rheumatoiden Arthritis auch für die Therapie der axialen Spondyloarthritis und Psoriasis-Arthritis zugelassen. [5]


Freitag, 08.08.2014

Bei der Entdeckung eines abgelaufenen Medikamentes im Medizinschrank ist der Weg zur Toilette oder Waschbecken oft die bequemste Art, die Reste loszuwerden. Laut der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) entsorgt momentan jeder Zweite alte Medikamente auf diese Weise. Diese Art der Entledigung kann allerdings zu einer Verschlechterung der Wasserqualiät führen, warnt die ABDA.


Donnerstag, 07.08.2014

Die Indikationserweiterung von Etanercept für die Behandlung der nicht-röntgenologischen axialen Spondyloarthritis (nr-axSpA) wurde vom Ausschuss für Humanarzneimittel (Committee for medicinal products for human use, CHMP) der Europäischen Arzneimittelagentur (European Medicines Agency, EMA) bestätigt. Demnach kann das humane lösliche TNF-α-Rezeptorfusionsprotein nun auch bei erwachsenen Patienten mit schwerer nr-axSpA und unzureichendem Ansprechen auf NSAR (nicht-steroidale Antirheumatika), bei denen durch MRT (Magnetresonanztomographie) oder erhöhtes CRP (C-reaktives Protein) objektive Entzündungszeichen nachgewiesen wurden, eingesetzt werden.


Mittwoch, 06.08.2014

Anakinra (Kineret®) ist seit der erweiterten Zulassung Ende 2013 eine neue Option zur Therapie von Cryopyrin-assoziierten periodischen Syndromen (CAPS). Der bisher bei rheumatoider Arthritis (RA) eingesetzte Wirkstoff ist nun in einer graduierten Fertigspritze verfügbar. Damit kann der Interleukin-1-Rezeptorantagonist einfach und präzise dosiert werden. Die frühe Einsatzmöglichkeit ab dem 8. Lebensmonat und das gute Sicherheitsprofil bei CAPS geben den Therapeuten eine Möglichkeit, die Erkrankung bereits im Säuglingsalter zu behandeln und damit bleibende Schäden zu vermeiden.


Dienstag, 05.08.2014

Entzündliches Gelenkrheuma, Arthrose oder Gicht sind nur drei von mehr als hundert rheumatischen Krankheitsbildern, die bis heute größtenteils unheilbar sind. Zwar lindern moderne Therapien die Schmerzen im Alltag soweit, dass viele Betroffene uneingeschränkt arbeiten und Sport treiben können. In der Bevölkerung gilt der Rheumapatient jedoch noch viel zu häufig als Behinderter. Wie Rheumatologen chronische Schmerzen und Entzündung und damit verbundene Frühberentungen und Arbeitsausfälle verhindern wollen, diskutieren Experten im Rahmen des 42. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) in Düsseldorf. Unterschiede in der Behandlung zwischen Männern und Frauen und der Schritt von Jugendlichen mit Rheuma zur Erwachsenenmedizin stehen ebenfalls im Fokus des Kongresses.


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