Die REPArE Studie: Effektivität und Sicherheit von Etanercept bei Patienten mit Arthritis psoriatica in klinischen Einrichtungen in Kanada
Eine kontinuierliche Behandlung mit Etanercept über zwei Jahre in einem klinischen Umfeld verbesserte die klinischen Symptome der Psoriasisarthritis, reduzierte die Fatigue, verbesserte die Arbeitsproduktivität und verbesserte oder eliminierte Einschränkungen der körperlichen Mobilität.
» mehr...Langzeit-Sicherheitsprofil von Tocilizumab in klinischen Studien
Das Langzeit-Sicherheitsprofil (mittlere Behandlungsdauer 2,4 Jahre) für Tocilizumab (RoACTEMRA®) bei RA wurde aus den zusammengefassten Daten von acht klinischen Phase III Studien erstellt. Die Langzeitdaten stimmt mit den in den Phase III Studien (Dauer bis zu einem Jahr) beobachteten Daten überein.
» mehr...Beratungsdienst "Rheumafoon" - Hilfe für rheumakranke Kinder und ihre Eltern
Aus Anlass des Weltkindertages am 20. September bieten sechs geschulte und selbst betroffene Ehrenamtler der Deutschen Rheuma-Liga von 16.00 bis 19.00 Uhr bundesweit Beratung für rheumakranke Kinder, Jugendliche und ihre Eltern.
» mehr...Den Alltag trotz Rheuma bewältigen - Neuer Patientenratgeber lotst durch Behörden- und Versicherungsdschungel
Der neue Patientenratgeber „Den Alltag trotz Rheuma bewältigen. Hilfen für Rheumapatienten im Umgang mit Krankenkassen, Versicherungen und Behörden“ erklärt die komplizierten Zusammenhänge, mit denen sich Rheumapatienten auseinandersetzen müssen.
» mehr...Neues Video im metex-Bereich: Selbstinjektion der metex FS
Heike spritzt sich einmal in der Woche mit der neuen metex-Fertigspritze. Wir haben sie zu Hause besucht und sie bei der Selbstinjektion begleitet.
» mehr...Validierung der ASAS-Kriterien und Defintion eines positiven MRTs der Iliosakralgelenke in einer Inzeptionskohorte von Patienten mit axialer Spondyloarthritis während einer bis zu achtjährigen Beobachtungszeit
Beide Arme der ASAS-Kriterien waren in dieser Untersuchung bei der Diagnose einer frühen Spondyloarthritis von hohem diagnostischen Nutzen, obwohl sie hinsichtlich der Vorhersage einer radiografisch darstellbaren Progression von eingeschränktem Wert waren. Dies mag an der Definition eines „positiven MRT“ für die Sakroiliitis liegen, der die Spezifität der Basisdaten fehlt.
» mehr...5 Jahre Initiative REMISSIONPLUS in der Rheumatologie - Mit moderner Bildgebung das Unsichtbare sichtbar machen
Moderne bildgebende Verfahren sind für die Früherkennung in der Rheumatologie essenziell: Entzündungen und Gelenkzerstörungen können schon zu Beginn erkannt werden, was die Prognose der Patienten verbessert. Denn mit adäquater Therapie lassen sich irreversible Gelenkschädigungen und Funktionseinschränkungen vermeiden. Die Initiative REMISSIONPLUS* verfolgt das Ziel, moderne Bildgebungsverfahren als festen Bestandteil der rheumatologischen Diagnostik und Verlaufskontrolle zu etablieren.
» mehr...Mehr Unterstützung für Säuglinge, Kinder und Jugendliche mit Rheuma
In München haben Rheumatologen nun einen neuen Verein ins Leben gerufen, um eine frühere Diagnostik zu ermöglichen und die Versorgung betroffener Kinder zu verbessern. Die Kinder-Rheumahilfe München e.V. soll Kinder und Jugendliche mit rheumatischen Erkrankungen unterstützen, Schulungs- und Beratungsprogramme anbieten sowie die Forschung auf dem Gebiet fördern.
» mehr...Rheumatologen stellen aktualisierte Leitlinie vor - Rheumatoide Arthritis: Jede Neuerkrankung ist ein Notfall
Dauerhafte Schäden an den Gelenken lassen sich bei der rheumatoiden Arthritis durch eine frühzeitige und leitliniengerechte Behandlung verhindern. Jede Neuerkrankung ist deshalb ein medizinischer Notfall, dessen Therapie in die Hände eines Rheumatologen gehört. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) anlässlich der neu überarbeiteten Leitlinie zum Management der frühen rheumatoiden Arthritis hin. Experten stellten die Leitlinie im Rahmen des 39. DGRh-Kongresses in München vor.
» mehr...Neue Entwicklungen in Diagnostik und Therapie der Spondyloarthritiden
Mit den 2009 von der ASAS-Gesellschaft publizierten neuen Klassifikationskriterien für die axiale Spondyloarthritis (axSpA) ist ein wichtiger Schritt in Richtung der Verbesserung der Frühdiagnose dieser rheumatischen Erkrankung gemacht worden. Professor Dr. med. Jürgen Braun berichtete auf der Pressekonferenz anlässlich des 39. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) über die aktuelle und potenziell zukunftsweisende Datenlage.
» mehr...Erhöhte Mortalitätsrate bei ankylosierender Spondylitis hängt mit der Krankheitsaktivität zusammen
Bei den Patienten mit ankylosierender Spondylitis in dieser Studie wurde eine erhöhte Mortalitätsrate festgestellt. Kreislauferkrankungen waren die häufigste Todesursache. Parameter, die die Krankheitsdauer und –aktivität der Entzündung widerspiegeln, waren mit einer verkürzten Lebenserwartung assoziiert
» mehr...RAPID, REALISTIC, FαsT: Von klinischen Studien in den Praxisalltag - Schnelles Ansprechen von Certolizumab Pegol kann zum Therapieziel Remission führen
Erste Interim-Ergebnisse der nicht-interventionellen Studie (NIS) FαsT belegen, dass nach 12 Wochen Behandlung mit Certolizumab Pegol (Cimzia®) über die Hälfte der Patienten mit Rheumatoider Arthritis (RA) im Praxisalltag eine Remission oder niedrige Krankheitsaktivität (LDA) erreichte [1].* Die Daten der FαsT-Studie, an der ca. 150 deutsche Studienzentren beteiligt sind, wurden beim diesjährigen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) in München präsentiert.
» mehr...Die Deutsche Rheuma-Liga: Millionen Betroffenen eine Stimme geben
Die Chancen, mit einer rheumatischen Erkrankung im Beruf zu bleiben und bei relativ guter Lebensqualität alt zu werden, sind in den letzten zwei Jahrzehnten gestiegen. Dennoch: Der medizinische Fortschritt geht an viel zu vielen Patienten vorbei. Dies liegt vor allem an der Praxis der derzeitigen Bedarfsplanung, die aktuell zu monatelangen Wartezeiten führt.
» mehr...Kassen lehnen Off-Label-Therapien für Kinder mit Rheuma oft ab - vielen Kindern mit Rheuma helfen nur nicht zugelassene Medikamente
Rheumakranke Kinder können heutzutage in Deutschland wesentlich effektiver behandelt werden als noch vor zehn Jahren. Dies liegt sowohl an der besseren fachärztlichen Versorgung als auch an guten Leitlinien und wirksamen für die Behandlung zugelassenen Medikamenten. Aber gerade bei der Behandlung von Kindern mit seltenen rheumatischen Erkrankungen stehen Kinderrheumatologen vor einem Dilemma:
» mehr...Wie Rheumaforschung die Patientenversorgung verbessert
Etwa 2500 Rheumaexperten tagen ab heute in München Heute beginnt in München der 39. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh). Etwa 2500 Fachärzte und Wissenschaftler diskutieren bis zum 3. September 2011 neueste Erkenntnisse in Diagnostik und Therapie rheumatischer Erkrankungen.
» mehr...Vom Labor ans Krankenbett: Wie verändern neue Erkenntnisse aus der Forschung die Patientenversorgung?
Heute beginnt der 39. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) mit der 25. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Orthopädische Rheumatologie und der 21. Jahrestagung der Gesellschaft für Kinder- und Jugendrheumatologie. Der Kongressdauert bis zum 3. September 2011 und findet im ICM – Internationales Congress Center München statt.
» mehr...Patienten mit aktiver ankylosierender Spondylitis sprechen auf einen zweiten Therapiezyklus mit Rituximab an – Follow-up einer offenen klinischen Studie
Patienten mit aktiver ankylosiernder Spondylitis, die initial auf die Behandlung mit Rituximab (MabThera®) angesprochen hatten, reagierten mit einer guten und anhaltenden Therapieantwort auf einen zweiten Rituximab-Zyklus. Diese Daten scheinen zu bestätigen, dass Rituximab bei verschiedenen TNF-naiven AS-Patienten wirkt.
» mehr...Rheumatologen kritisieren Zeit- und Kostendruck - Technische Verfahren verdrängen Arzt-Patienten-Gespräch
Zeit- und Kostendruck führen dazu, dass das Arzt-Patienten-Gespräch immer weniger Raum im medizinischen Alltag einnimmt. Technische Untersuchungsverfahren gewinnen dagegen an Bedeutung. Doch gerade in der Rheumatologie ist der intensive Austausch mit dem Patienten grundlegend für eine präzise Diagnose und eine effektive Therapie.
» mehr...Beipackzettel verunsichern viele Patienten
Viele Patienten sind durch Beipackzettel verunsichert. Eine Umfrage im Auftrag der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände bei 3.300 Bundesbürgern zeigte: Jeder Zweite bewertete Beipackzettel als eher unverständlich oder schlecht lesbar.
» mehr...TNF-Inhibitoren und das Risiko für weißen Hautkrebs
Daten von mehr als 20.000 US Kriegsveteranen zeigen, dass das Risiko für weißen Hautkrebs bei Patienten mit rheumatoider Arthritis (RA), die mit TNF-Inhibitoren behandelt werden, circa ein Drittel höher war als bei vergleichbaren Patienten, die traditionelle DMARDs erhalten hatten.
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