Bestimmung der Krankheitsaktivität durch den BASDAI- Punktebogen bei Patienten mit Morbus Bechterew mit Beteiligung peripherer Gelenke
Patienten, die im Rahmen eines Morbus Bechterew eine Arthritis peripherer Gelenke aufweisen, haben einen höheren BASDAI-Wert, als Zeichen einer gesteigerten Krankheitsaktivität.
» mehr...Effektive Behandlungsstrategien der rheumatoiden Arthritis heute - ein Überblick
Die Möglichkeiten und Ziele in der Therapie der rheumatoiden Arthritis haben in den letzten Jahren einen enormen Wandel vollzogen. Neue Medikamente, ein frühzeitiger aggressiver Therapiebeginn und ein besseres Verständnis für die Entstehungswege der rheumatoiden Arthritis haben es Patienten und Ärzten ermöglicht, ihre Erwartungen an eine erfolgreiche Behandlung hoch an zu setzen.
» mehr...Hohe Entzündungswerte bei Rheumapatienten - Ausdruck eines Krankheistschubes oder einer Infektion? Spezielle Blutwerte helfen weiter.
Die Bestimmung der CD 11b-Expression der Phagozyten, von Procalcitonin und sE-Selectin ist ein wichtiges Werkzeug um bei Patienten mit hohen Entzündungswerten zwischen dem Vorliegen einer Blutvergiftung oder eines Rheumaschubes unterscheiden zu können.
» mehr...Wirksamkeit von Anakinra (Kineret) zur Behandlung des aktiven Morbus Bechterew
Anakinra zeigte in der üblichen Dosierung von 100mg subcutan täglich bei 9 Patienten mit aktivem Morbus Bechterew sowohl hinsichtlich der Beschwerden, der Lebensqualität und der Blutwerte eine gute Wirksamkeit. Auch die im Kernspin nachweisbaren entzündlichen Veränderungen besserten sich deutlich.
» mehr...Vergleich zwischen Budesonid und Prednisolon in der Behandlung der rheumatoiden Arthritis
Budesonid ist ein Cortisonpräparat, das weniger der gefürchteten Cortison-Nebenwirkungen verursacht, als andere Cortisonpräparate wie das Prednisolon. In einer Dosierung von 9mg war Budesonid bei der rheumatoiden Arthritis genauso wirksam wie 7.5mg Prednisolon.
» mehr...Vergleich zwischen Kernspin, Ultraschall und Röntgenuntersuchung der Hand bei Patienten mit früher rheumatoider Arthritis
Zur Aufdeckung von Knochendefekten (Erosionen) bei Patienten im frühen Stadium einer rheumatoiden Arthritis ist die Kernspinuntersuchung am empfindlichsten. Die Ultraschalluntersuchung ist besonders geeignet, um Flüssigkeitsansammlungen im Gelenk oder in der Sehnenscheide nachzuweisen.
» mehr...Kombinatonstherapie aus Leflunomid und Infliximab zur Behandlung der rheumatoiden Arthritis
Unter der Kombinationstherapie aus Leflunomid (Arava) und Infliximab (Remicade) kommt es bei Patienten mit rheumatoider Arthritis zur einer Verbesserung der Krankheitssymptome. Das Spektrum der Nebenwirkungen entspricht dem der jeweiligen Einzelsubstanzen.
» mehr...Kernspinuntersuchung des Handgelenkes liefert wichtige Informationen bei Patienten mit einer rheumatoiden Arthritis
In einem frühen Krankheitsstadium kann eine Kernspinaufnahme (MRT) des Handgelenkes bei Patienten mit einer rheumatoiden Arthritis Hinweise für die zu erwartende Gelenksfunktion in 6 Jahren liefern.
» mehr...Leflunomid bremst die Gelenkzerstörung bei rheumatoider Arthritis auch über längere Therapiezeiträume
Aus klinischen Studien über Behandlungszeiträume von bis zu 2 Jahren ist bekannt, daß sich durch die langwirksame antirheumatische Therapie mit Leflunomid (Arava) die Röntgenprogression einer rheumatoiden Arthritis verlangsamen läßt. Dieser Effekt konnte nun auch für eine längere Therapiedauer gezeigt werden.
» mehr...Erzeugen Brustimplantate aus Silikon Autoimmunerkrankungen? Ein Einblick in den derzeitigen Stand der wissenschaftlichen Diskussion
Silikonimplantate der Brust sind seit den 60iger Jahren verbreitet. Fallberichten und kleineren Studien zur Folge ist das Auftreten rheumatischer Beschwerden bei Frauen mit Silikonimplantaten gehäuft. In diesem Zusammenhang werden vor allem bestimmte Bindegewebserkrankungen wie die Sklerodermie, aber auch das sogenannte Weichteilrheuma - die Fibromyalgie - diskutiert.
» mehr...Einfluß von Infliximab auf Rheumaknoten
Eine Therapie mit dem Tumor Nekrose Faktor-Blocker Infliximab bei Patienten mit rheumatoider Arthritis zeigt keinen Einfluß auf die Rheumaknoten.
» mehr...Krankenhausaufenthalte für schwere Manifestationen der rheumatoide Arthritis sind zurückgegangen
Krankenhausaufenthalte sind bei amerikanischen Patienten, die im Rahmen einer rheumatoiden Arthritis eine Vaskulitis entwickelten oder im Rahmen eines Felty-Syndroms eine Milzentfernung benötigten, seltener geworden.
» mehr...Kombination von Etanercept und Methotrexat wirksamer als Therapie mit den Einzelsubstanzen
Die kombinierte Therapie mit dem TNF-Blocker Etanercept (Enbrel) und Methotrexat ist der Monotherapie mit einer der Substanzen zur Behandlung der rheumatoiden Arthritis überlegen.
» mehr...Sicherheit von Kineret (Anakinra) in Kombination mit anderen Basismedikamenten
Kineret (Wirkstoff: Anakinra) wird auch in Kombination mit anderen Basismedikamenten bei Patienten mit einer rheumatoiden Arthritis gut vertragen. Wird Kineret zu einer laufenden Basistherapie gegeben, so ist das Risiko ernsthafter Infektionen gering erhöht.
» mehr...Neue Hypothese: Autoimmunerkrankungen durch zu wenig Infektionen?
Kalifornische Wissenschaftler zweifeln an der landläufigen Meinung, dass Autoimmunerkrankungen auf eine Überaktivität des Immunsystems zurückzuführen sind. Ihrer Meinung nach ist das Gegenteil der Fall.
» mehr...Vergleich zwischen Raloxifen (Evista) und Östrogenen in der Therapie der Osteoporose
Zur Therapie der Osteoporose stehen eine ganze Reihe wirksamer Medikamente zur Verfügung. Jedes dieser Medikamente birgt eigene Vorteile aber auch Risiken und mögliche Nebenwirkungen in sich.
» mehr...Erhöhtes Risiko eines bösartigen Lymphoms bei Patienten mit rheumatoider Arthritis
Patienten mit einer rheumatoiden Arthritis tragen ein leicht erhöhtes Risiko, an einem bösartigen Lymphom zu erkranken. Ob das erhöhte Lymphomrisiko auf die Ausprägung der Krankheitsaktivität oder auf bestimmte Medikamente zurück zu führen ist, bleibt derzeit noch unklar.
» mehr...CellCept zur Erhaltungstherapie beim Morbus Wegener
In der Erhaltungstherapie des Morbus Wegener scheint CellCept (Mykophenolatmofetil) eine vielversprechende und weniger toxische Alternative zum Endoxan (Cyclophosphamid) zu sein. Die Quote der Rückfälle innerhalb der ersten 10 Monate nach der Remission liegt mit 43% relativ hoch.
» mehr...Risiko eines Hüftbruches nach Sturz kann durch geeignete Böden gesenkt werden
Teppichüberzogener Holzboden ist der sicherste Boden für alte Menschen. Bei einem Sturz ist das Risiko des gefürchteten Hüftbruches bei teppichüberzogenem Holzboden am geringsten.
» mehr...Einschränkung des Hörvermögens bei Patienten mit rheumatoider Arthritis
Häufiger als bisher angenommen scheint es im Rahmen einer rheumatoiden Arthritis und anderer Autoimmunerkrankungen zu einer Einschränkung des Hörvermögens zu kommen. Die rechtzeitige Diagnose ermöglicht eine erfolgreiche Therapie, die einem bleibenden Hörschaden vorbeugt.
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