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Für Allergiker hat das warme Wetter im Frühling seine Schattenseiten: Mit steigenden Temperaturen blühen vor allem die Birken vielerorts plötzlich richtig auf und lassen Pollenallergiker an einer laufenden Nase und juckenden Augen leiden. Medikamente können zwar die Symptome lindern, wirklich Abhilfe gegen diese Überreaktion des Immunsystems kann allerdings nur eine Hyposensibilisierung schaffen.

Wer unter Rückenschmerzen leidet, der wird zu oft zu schnell durchleuchtet. Dies geht aus einer Studie hervor, die die Techniker Krankenkasse in dieser Woche veröffentlichte.

Ob eine Erkältung oder eine Allergie die Ursache für einen Schnupfen sind, lässt sich für den Patienten oft nicht auf den ersten Blick unterscheiden. Bei der Wahl des Nasensprays ist dies jedoch wichtig für den Behandlungserfolg. Im Zweifel hilft der Apotheker mit einer Beratung während des Verkaufsgesprächs.

Es klingt ganz simpel: Wer seine Leistung im Job kurzfristig steigern muss, dem versprechen diverse Medikamente schnelle Hilfe: Sie erhöhen die Konzentrationsfähigkeit oder sorgen für mehr Gelassenheit in stressigen Situationen. Immer mehr Menschen setzen im Arbeitsalltag einer DAK-Studie zufolge auf die Hilfe von leistungssteigernden Substanzen und setzen auf das so genannte Gehirndoping.

Jeder zweite Patient bekommt beim Arztbesuch Selbstzahlerleistungen angeboten. Einen Überblick über diese so genannten Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) bietet der Medizinische Dienst des GKV-Spitzenverbandes (MDS) seit drei Jahren mit dem IGeL-Monitor im Internet. Wer sich direkt in der Arztpraxis informieren möchte kann dies inzwischen auch per Gratis-App direkt mit seinem Smartphone tun.

Komfortable Rücklagen: Laut Bundesregierung können die gesetzlichen Krankenkassen momentan auf ein auf den ersten Blick komfortables Polster blicken: Zum Jahreswechsel verfügten sie über finanzielle Reserven von 28 Milliarden Euro.

Wer schnell ein Medikament benötigt, der weiß die Nähe zur örtlichen Apotheke zu schätzen. Doch die Zahl der Apotheken in Deutschland schrumpft, bundesweit gibt es momentan 20.441.

Viele Menschen kämpfen momentan mit Fieber, Husten und Schnupfen. Das Robert-Koch-Institut (RKI) verzeichnet in diesen Tagen eine stark erhöhte Influenza-Aktivität, die vor allem den Osten und Süden der Bundesrepublik betrifft.

Wer im Rheinland eine Notfallpraxis aufsuchen muss, der wird künftig womöglich weitere Wege in Kauf nehmen müssen, denn on den bisher 84 Praxen soll nach dem Willen der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) jede zweite Praxis gestrichen werden.

Der Ratgeber „Arthrose natürlich behandeln“ von Gabriela Schwarz informiert über die Erkrankung „Arthrose“. Der Schwerpunkt des Buches liegt auf dem Thema der aktiven Schmerzlinderung und Therapieunterstützung mittels natürlicher Heilmittel und Therapien.

Freitag, 30.01.2015

Das Land der Sitzenbleiber

Die Deutschen sind Bewegungsmuffel. Das geht aus einem Report der Deutschen Krankenversicherung (DKV) hervor. Herz-Kreislauf-Erkrankungen können die Folge sein.

Das orale Arzneimittel Otezla, das den Wirkstoff Apremilast enthält, erhält von der Europäischen Kommission für die Behandlung von Patienten mit Psoriasis und Psoriasis-Arthritis eine Zulassung. Damit wird ein selektiver Phosphodiesterase-4 (PDE4)-Inhibitor als erste orale Therapie zur Behandlung der Psoriasis seit 20 Jahren und zur Behandlung der Psoriasis-Arthritis seit 15 Jahren zugelassen.

Übersteigt die finanzielle Belastung zwei Prozent des jährlichen Bruttoeinkommens (bei chronisch Kranken ein Prozent), können gesetzlich Krankenversicherte bei ihrer Krankenkasse eine Befreiung von der Zuzahlung zu bestimmten Gesundheitsleistungen wie beispielsweise die Arzneimittelgabe beantragen. Der Antrag auf Befreiung muss jedoch jedes Jahr neu gestellt werden, teilte die ABDA (Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände) mit.

124 Krankenkassen gibt es derzeit in Deutschland, 1994, also vor mehr als 20 Jahren, waren es sogar 1.152. Dies geht aus den Daten zum Gesundheitswesen hervor, die der Verband der Ersatzkassen veröffentlicht hat (vdek).

Mit Beginn des neuen Jahres sind Änderungen für die gesetzlich Krankenversicherten wie eine Senkung des Beitragssatzes und ein Sonderkündigungsrecht in Kraft getreten.

Für viele gesetzlich Krankenversicherte ist es ein immer wiederkehrendes Ärgernis: Wer einen Termin bei einem Facharzt benötigt, der muss sich in Geduld üben. Vor allem auf dem Land warten Patienten oft wochenlang auf einen Termin. Mit dem Versorgungsstärkungsgesetz will Bundesgesundheitsminister Herman Gröhe nun Abhilfe schaffen.

80 Arzneimittel dürfen in momentan nicht mehr verkauft werden, da die französische Arzneimittelbehörde ansm bei einer Inspektion eines indischen Unternehmens, das mit der Studiendurchführung beauftragt war, schwere Mängel bei der Datenvalidität festgestellt hat.

In Deutschland sind etwa 1,2 Millionen Menschen von Schlaf- oder Beruhigungsmitteln abhängig. Auch ein relativ kurzer Einnahmezeitraum von etwa einem Monat kann schon in die Abhängigkeit führen. Eine Aufklärungskampagne soll die Patienten sensibilisieren

Das Schmerz-Buch von Prof. Dr. med. Matthias Karst ist ein Ratgeber, der Betroffenen und Interessierten moderne Forschungsansätze zugänglich macht. Rezensiert hat das Buch das rheuma-online-Mitglied She-Wolf, selbst eine Betroffene.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen bleiben in der Bundesrepublik die Todesursache Nummer 1 – gefolgt von Krebserkrankungen. Dies gab das Statistische Bundesamt in dieser Woche bekannt. Zudem sterben immer mehr Menschen an psychischen Leiden.

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