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Rund 2 Millionen ÖsterreicherInnen leiden an einer rheumatischen Erkrankung, darunter zahlreiche Kinder. Nur etwa 200 MedizinerInnen verfügen über eine entsprechende Zusatzausbildung. Damit Sie leichter einen Spezialisten finden, wurde von rheuma-online.at eine Orientierungshilfe geschaffen: die Rheumalandkarte.

Sie bietet einen raschen Überblick über rheumatologisch versierte ÄrztInnen mit eigener Ordination und Rheuma-Ambulanzen an Spitälern in ganz Österreich. Ob und welche Kassen ein Arzt oder Ärztin hat, ist neben der Telefonnummer angegeben. Bedenken Sie aber, dass solche Daten sich jederzeit ändern können und fragen Sie bei der Terminvereinbarung nochmals nach.

rheuma-news

Dienstag, 15.01.2002

Patienten mit chronischer Polyarthritis haben ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen

In dieser sehr großen amerikanischen Studie wurde in einer Hochrechnung das kardiovaskuläre Risiko (Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen) bei über 5 Millionen Patienten mit chronischer Polyarthritis (n = 5.715.087) mit dem Risiko bei über 24 Millionen Patienten mit Arthrose (n = 24.345.370) und der "Normalbevölkerung" (n = 115.861.005 erwachsene US-Amerikaner) verglichen.

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Dienstag, 01.01.2002

Haschisch zur Schmerztherapie?

Es kam plötzlich als im Chat als Thema auf, und danach kamen auch eine ganze Menge von emails zu dieser Frage. Wir haben dies zum Anlaß genommen, die Diskussion durch wissenschaftliche Daten auf ein möglichst emotionsarmes Niveau zu heben. Was wir gefunden haben, ist eine ziemlich neue Meta-Analyse, die im folgenden kurz referiert werden soll.

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Dienstag, 01.01.2002

Grippeimpfung kann zur Bildung von Autoantikörpern bei SLE (Lupus) führen

24 Patienten mit SLE wurden vor und nach einer Grippeschutzimpfung untersucht. Die Grippeimpfung wurde problemlos vertragen. Komplikationen wurden nicht beobachtet. Allerdings kam es nach der Impfung bei einem Teil der Patienten zum Nachweis von Autoantikörpern, die dann im Verlauf wieder verschwanden. Lupusschübe wurden durch die Grippeimpfung nicht ausgelöst.

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Dienstag, 01.01.2002

Die Häufigkeit der chronischen Polyarthritis geht zurück

In dieser Kohortenstudie aus Rochester (Minnesota) in den USA zeigte sich im Zeitraum von 1955 bis 2000 ein kontinuierlicher Rückgang der chronischen Polyarthritis von 61.1 / 100.000 Einwohner in den Jahren von 1955 bis 1964 auf 32.7 / 100.000 Einwohner im Zeitraum von 1985-1994, allerdings mit zyklischen Schwankungen im Verlauf.

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Dienstag, 01.01.2002

Die Gabe von weiblichen Hormonen zur Vorbeugung von Osteoporose nach den Wechseljahren ("postmenopausale Osteoporose") löst bei SLE-Patientinnen (Lupus-Patientinnen) keine Krankheitsschübe aus

In dieser preisgekrönten, für die tägliche Praxis außerordentlich wichtigen Arbeit konnte geklärt werden, dass eine Hormon-Ersatztherapie mit weiblichen Hormonen bei Patientinnen mit SLE (Lupus) nicht zur Auslösung von Krankheitsschüben führt (Dosierung: konjugierte Östrogene, 0.625 mg/Tag, zyklisches Medroxyprogesteronacetat 5 mg/Tag für 10 Tage im Monat; n = 106 SLE-Patientinnen nach den Wechseljahren).

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Samstag, 15.12.2001

Arthritis im Wandel: Der medizinische Fortschritt verbessert die Therapie

Marc D. Cohen berichtet, daß jeder sechste Amerikaner von Arthritis betroffen sei. Obwohl sie mit zunehmendem Alter verbreiteter ist, kann sie auch schon in der Kindheit beginnen, und einige Formen zeigen ihre ersten Anzeichen in einem Alter zwischen 20 und 40 Jahren.

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Samstag, 15.12.2001

Das Arsenal an Behandlungsmethoden gegen Arthritis wächst.

In den letzten Jahren wurden viele neue Medikamente zur Behandlung rheumatischer Erkrankungen zugelassen.

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